Für eine exakte Standortbestimmung gibt es zahlreiche Einsatzszenarien: u.a. Autosicherung gegen Diebstahl, Überwachung von Personen, Sicherung von wertvollen Gegenständen.

Unsere drei leistungsfähigsten Modelle mit Akku / Batterie und Haltemagnet stellen wir Ihnen hier vor:

GPS-Tracker GPS-Sender GPS-Peilsender
  • Standby von 3 bis 5 Jahren bei einmaliger Ortung am Tag
  • Onlineportal für Browser und App (Android / iOS)
  • Haltemagnete abnehmbar
  • Über 3 Jahre Standby mit Bewegungssensor
  • Onlineportal für Browser und App (Android / iOS)
  • Sicherheitsschalter mit Alarmierung, wenn Tracker abgenommen wird
  • Bis zu 3 Jahre Akkulaufzeit mit Bewegungserkennung
  • Onlineportal für Browser und App (Android / iOS)
  • Zahlreiche Einstellungenmöglichkeiten mit PC Software
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GPS Tracker mit Onlineportal

Die Tracker verfügen über ein Webportal, in das man sich einloggt. Dort kann man dann den aktuellen Standort und vergangene Standorte des GPS Trackers auf einer Online-Karte ansehen. Die Daten lassen sich als Tabelle exportieren, um diese weiter auszuwerten und zu archivieren. Der Zugriff zum GPS-Tracker-Portal erfolgt zum einen per Browser am PC, aber auch via App für Android und iOS. So kann man auch unterwegs den Standort sehen. Mehrere Nutzer gleichzeitig können auf die Plattform zugreifen. Ebenso ist in einem Account die Verwendung mehrerer GPS Tracker möglich. Sehen Sie auf einen Blick, wo sich verschiedene überwachte Fahrzeuge befinden.

Peilsender mit Sleepmodus

Es gibt im Wesentlichen zwei verwendete Energiesparmodi. Zum einen ist da die Variante, dass der Tracker sich in einem regelmäßigen zeitlichen Abstand (z.B. einmal am Tag) einschaltet und den Standort überträgt. Je nach Häufigkeit des Einschaltens am Tag sind dabei teils jahrelange Laufzeiten möglich. Der Modus ist ideal, wenn man z.B. von einem Baufahrzeug einmal täglich wissen möchte, wo diese sich grade aufhält. Hier ist es schwierig auf einen Bewegungssensor zu setzen, da sich die Baumaschine ja laufend bewegt und so ständig den Peilsender aktivieren würden.

Der zweite beliebte Energiesparmodus ist die eben schon erwähnte Nutzung eines Bewegungssensors. Das kommt z.B. für wertvolle Fahrzeuge und Objekte in Frage, die nur sehr selten bewegt werden. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren kann der GPS-Sender im Schlafmodus verweilen, wird dann nach beispielweise nach 12 Monaten ein Oldtimer aus ihrer Garage gestohlen, merkt das GPS Tracker die Bewegung und sendet seinen Standort an das Onlineportal. Je nach Einstellung wird zudem eine Alarm-SMS versendet, um den Besitzer zu warnen. So erfährt man sofort, wenn jemand den wertvollen Gegenstand stehlen will. Geeignet ist dieser Modus aber z.B. nicht für Fahrzeuge, die täglich bewegt werden.

Haltemagneten für einfache Befestigung

Fast alle Tracker in unserem Sortiment verfügen über Haltemagneten. Dies ist eine gängige und flexible Methode einen GPS Tracker z.B. am Auto zu befestigen. Darüber hinaus ist der Einsatz im Fahrzeug je nach PKW-Modell z.B. im Handschuhfach oder Kofferraum zu realisieren. Wenn Haltemagnete nicht genutzt werden können, ist je nach GPS Tracker Modell der Einsatz von Kabelbindern zur Befestigung eine Option. Auch ist leistungsstarkes Klebeband eine gängige Variante der GPS-Tracker-Montage. Sollte der Peilsender doch einmal abfallen, verfügen einige Modelle über eine Sensor, der sofort bemerkt, wenn der Peilsender von einer Oberfläche gelöst wird und Alarm schlägt. Das gilt natürlich nicht nur für das Abfallen, sondern auch für das bewusste Abnehmen des Trackers durch unbefugte Personen.

GPS-Tracker
Dieser GPS Tracker lässt sich neben den Haltemagneten auch sehr gut mit Kabelbindern befestigen.

Ortungsgenauigkeit

Die Genauigkeit der Ortung beträgt ca. 5 Meter per GPS. Die Ortung via GPS kennen wir von unseren Navigationssystemen und mittlerweile auch von unseren Smartphones. Mit Hilfe von Satelliten kann jederzeit der exakte Standort eines Geräts festgestellt werden. Doch es gibt auch Momente, in denen kein GPS Signal vorhanden ist. Die meisten Tracker können dann auf GSM-Tracking umschalten. Dabei wird anhand von Mobilfunkmasten ermittelt, wo der aktuelle Standort ca. ist. Die Genauigkeit ist geringer als beim GPS, aber oft ist es deutlich besser, als gar keinen Standort ermitteln zu können. So ist z.B. in Gebäuden oft kein GPS Empfang möglich, aber die GSM-Standortbestimmung funktioniert.