Zu den beliebtesten Tarnungen am Markt der Spionagekameras gehören die USB-Stick-Speicherkameras. Optisch kaum von einem herkömmlichen USB-Stick zu unterscheiden, Zeichnen die USB-Spycams mit Pinhole-Linse das Umfeld zuverlässig auf. Dabei ist eine hohe Bildqualität möglich und der Ton wird per Mikrofon ebenfalls mitgeschnitten.

USB Stick Kamera USB Stick Spionagekamera USB Stick Spycam
  • bis zu 10 Stunden im Standby mit Bewegungserkennung
  • Speicher bis 128 GB
  • Hohe Bild- und Tonqualität
  • bis zu 60 Minuten Akkulaufzeit
  • Speicher bis 32 GB
  • Full HD Videoauflösung
  • bis zu 120 Minuten Akkulaufzeit
  • Speicher bis 32 GB
  • 120° Blickwinkel und Nachtsicht für den Nahbereich
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USB-Stick-Kameras sind sehr gut geeignet für die mobile Überwachung, da Sie handlich sind und über einen Akku verfügen. Im Büro und anderen Umgebungen kann man den USB Stick mit Speicherkamera auch einfach auf einen Tisch oder Regal legen, um diskret zu Umgebung zu filmen. Den wenigsten wird ein USB-Stick merkwürdig vorkommen.

Je nach Modell steht zudem eine Bewegungserkennung zur Verfügung, um nur dann etwas aufzuzeichnen, wenn sich im Videobild eine Veränderung ereignet hat.

USB Stick Kameras mit Bewegungsmelder und mehr

Professionelle USB-Stick Kamera
Professionelle USB-Stick Kamera

Ist die Bewegungserkennung einer der USB-Spycams aktiv, dann zeichnet diese nur etwas auf, wenn eine Veränderung im Videobild erfolgt. Einige Sekunden nach der letzten Bewegung stoppt dann die Aufnahme, um den Speicher und den Akku zu schonen. Die Bedienung ist dabei sehr einfach, mit wenigen Tasten können alle Funktionen ausgeführt werden, von der manuellen Videoaufnahme bis zur Bewegungsaktivierung. Der Akku wird per USB-Schnittstelle geladen, dabei ist in der Regel auch der Dauerbetrieb möglich. Eine Einsatzmöglichkeit für den Langzeitbetrieb wäre es somit z.B., den USB-Stick in ein Handyladegerät zu stecken.

Gespeichert wird – und damit unterscheiden sich die USB-Spycams von herkömmlichen USB-Sticks – auf MicroSD-Karte. Warum? Ganz einfach: Ist die Speicherkarte voll, kann man schnell eine neue einlegen, um weiter aufzunehmen. Das wird bei internem Speicher ansonsten schnell umständlich. Auslesen kann man die Speicherkarte aber ganz einfach, indem man den USB-Stick mit Kamera an einen PC anschließt. Die Spycam wird dann als Wechseldatenträger erkannt. Gleichzeitig lädt per USB auch der integrierte Akku. Mehrere Stunden Laufzeit mit einem Akku sind hier je nach Modell möglich.

Großer Weitwinkel möglich

Achten Sie vor dem Kauf der USB-Stick-Überwachungskamera auf den Blickwinkel. Einige Modelle können Weitwinkel anbieten, wenn Sie also große Räume sichern wollen, sind Sie damit am besten bedient. Der Vorteil an USB-Stick-Kameras ist, dass man diese immer unauffällig dabei haben kann – man weiß ja nicht, wann man einen Datenträger braucht. Einfach in der Hosentasche mitnehmen, auf den Schreibtisch legen und losfilmen. Das geht mit wenigen Tarnungen so einfach wie mit den USB-Stick-Kameras. Mit einer Feuerzeugkamera z.B. ist man deutlich eingeschränkter.

Die winzigen Kameras überzeugt mit hohen Auflösungen (z.B. Full HD), doch hier sollte man bedenken, das Zahlen nicht alles sind. Das bessere Bild gegenüber einer 1080P-Kamera kann je nach Bildsensor auch eine 720P-Kamera liefern. Daher raten wir immer dazu, Beispielvideos und Bilder anzusehen, vor dem Kauf. So bleiben ihnen Enttäuschungen erspart.