Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl? Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir empfehlen Ihnen die passenden Produkte.

FAQ Glossar zum Thema LSD

FAQ - Glossar zum Thema LSD

 

Drogentest 

 

 

LSD, eine Droge

LSD fällt in die Kategorie der Drogen, weil die Substanz eine psychotrope Wirkung hat. Konkret heißt das, sie verändert nach Einnahme die Psyche und das Bewusstsein eines Menschen. Innerhalb der psychotropen Substanzen stellt LSD wiederum einen Teil der Halluzinogene dar. Hierbei handelt es sich um Stoffe, welche dafür sorgen, dass man die Realität unterschiedlich stark verändert wahrnimmt.

 

LSD-Pappen

Als LSD-Pappen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Im Falle des Einsatzes einer solchen Pappe erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, sie wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD-Dosierung

Bereits nach Einnahme von rund 20 Mikrogramm (µg) beginnt LSD seine Wirkung zu entfalten. (Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm.) Bei nicht-medizinischer Anwendung liegt die Dosis meist zwischen 20 und 80, bei medizinischer zwischen 80 und 150 µg. Grundsätzlich gelten Dosen zwischen 20 und 80 µg als schwach, solche zwischen 80 und 150 als stark und solche über 150 als sehr stark.

 

LSD, die Auswirkungen der Droge

Die psychotrope Wirkung, also die Auswirkung von LSD auf die menschliche Psyche, gestaltet sich so, dass entsprechende Personen äußere Einflüsse deutlich intensiver wahrnehmen. Eine solche Übersteigerung der Wahrnehmung von optischen, akustischen und sensorischen Reizen kann bis hinein in den Bereich der Halluzinationen führen. Bei höheren Dosen ist zudem ein Mangel an Kontrolle bis hin zu einem völligen Kontrollverlust über die eigenen Handlungen möglich.

LSD-Toleranz

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Herstellung

Bei LSD handelt es sich um eine synthetische Droge. Folglich muss es künstlich in einem Labor hergestellt werden. LSD ist das Produkt einer chemischen Reaktion aus Lysergsäure und einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine. Dies spiegelt sich auch in dem vollständig ausgeschriebenen Namen von LSD wieder: Lysergsäurediethylamid.

 

LSD-Abhängigkeit

Eine Abhängigkeit, wie sie bei anderen psychotropen Substanzen zu beobachten ist, existiert hinsichtlich LSD nicht. Zumindest von dieser Seite aus betrachtet können betroffene Personen ihren Konsum jederzeit reduzieren oder sogar komplett einstellen. Offizielle Zahlen belegen, dass viele dies auch tun.

 

LSD-Derivate

Bei LSD, also Lysergsäurediethylamid, handelt es sich um ein Derivat der in der Natur vorkommenden Lysergsäure. Jene bildet das Grundgerüst. Dieses besteht aus verschiedenen, miteinander zu einem Molekül verbundenen Atomen. Im Falle eines Derivats sind ein oder mehrere an das Grundgerüst gebundene Atome durch ein oder mehrere andersartige Atome ersetzt worden. Im Falle von Lysergsäure und Lysergsäurediethylamid wurde ein mit einem Wasserstoffatom verbundenes Sauerstoffatom durch ein Stickstoffatom ersetzt, an das zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind.

 

LSD-Wirkstoff

Der Wirkstoff LSD gehört zu den sogenannten bewusstseinserweiternden Wirkstoffen. Wird in diesem Zusammenhang der Begriff "Bewusstsein" gebraucht, so ist hierunter das Erleben der unmittelbaren Umwelt eines Menschen mit all ihren Prozessen zu verstehen. Jenes Bewusstsein wird unter Einfluss von LSD erweitert. Entsprechende Personen nehmen ihre Umwelt sehr viel intensiver wahr, was die unterschiedlichsten Folgen nach sich ziehen kann.

 

LSD-Abhängigkeit

Eine Abhängigkeit, wie sie bei anderen psychotropen Substanzen zu beobachten ist, existiert hinsichtlich LSD nicht. Zumindest von dieser Seite aus betrachtet können entsprechende Personen ihren Konsum jederzeit reduzieren oder sogar komplett einstellen. Offizielle Zahlen belegen, dass viele dies auch tun.

 

LSD, eine Abkürzung

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD und Autofahren

Da es durch LSD zu Orientierungslosigkeit, Schwindelgefühl, einem Verlust an Selbstkontrolle und Auftreten von Halluzinationen kommen kann, ist es grundsätzlich verboten nach entsprechendem Konsum Auto zu fahren. Besteht ein berechtigter Anfangsverdacht auf eine kürzlich stattgefundene Einnahme können verschiedene Tests durchgeführt werden: Im Blut ist LSD bis zu einen Tag, im Urin zwei bis vier Tage und in den Haaren noch nach mehreren Monaten nachweisbar.

 

LSD, ausgeschrieben

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD und Alkohol

Weil dies von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person abhängt, ist es nicht möglich, eine stets gültige Aussage darüber zu treffen, wie sich LSD in Verbindung mit Alkohol verhält. Grundsätzlich kann es hierdurch allerdings zu leichten bis sehr schweren Nebenwirkungen kommen, weshalb allgemein davon abgeraten wird.

 

LSD alleine nehmen

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, LSD alleine zu konsumieren, im Gegenteil: Vielmehr wird es gerade bezüglich unerfahrener Konsumentinnen und Konsumenten als negativ angesehen, wenn zu viele oder gar die "falschen" Menschen in der Nähe sind. Konsumiert man in Gegenwart Anderer, sollte es sich um Vertrauenspersonen handeln.

 

LSD: Auswirkungen

Die psychotrope Wirkung, also die Auswirkung von LSD auf die menschliche Psyche, gestaltet sich so, dass entsprechende Personen äußere Einflüsse deutlich intensiver wahrnehmen. Eine solche Übersteigerung der Wahrnehmung von optischen, akustischen und sensorischen Reizen kann bis hinein in den Bereich der Halluzinationen führen. Bei höheren Dosen ist zudem ein Mangel an Kontrolle bis hin zu einem völligen Kontrollverlust über die eigenen Handlungen möglich.

 

LSD aufbewahren

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD-Afterglow

Als Afterglow, was auf Deutsch so viel wie "Nachglühen" bedeutet, bezeichnet man die letzte Phase eines durch LSD-Konsum hervorgerufenen Rauschzustandes. Innerhalb dieser beginnt der Rausch abzuklingen und das Bewusstsein nach und nach wieder in seinen Normalzustand zurückzukehren. Angesichts einer niedrigen Dosis wird jenes Nachglühen oftmals gar nicht wahrgenommen. Im Falle einer hohen Dosis kann der Rausch auch nach dem Afterglow noch bis zu einem gewissen Grad gespürt werden.

 

LSD und verstärkter Bass

Durch Einnahme von LSD werden äußerliche Reize, also auch akustische, sehr viel intensiver wahrgenommen. Ist ein Bass-Lautsprecher (Subwoofer) besonders weit aufgedreht, kann dies deshalb unter Einfluss von LSD als zu intensiv und folglich unangenehm empfunden werden.

 

LSD-Blotter

Als LSD-Blotter bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blotters erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, er wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Bedeutung

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD: Bad Trips

Insbesondere Halluzinogene wie LSD sind prädestiniert dafür, sogenannte Bad Trips, Horrortrips oder Angstreisen auszulösen. Ob und in welchem Ausmaß dies geschieht, hängt stark von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person und den äußeren Umständen ab. Hierbei zeigt sich eine der wesentlichen Eigenschaften von Halluzinogenen, bereits vorhandene seelische Zustände deutlich zu verstärken. Aus diesem Grund neigen Menschen mit einer negativen Lebenseinstellung sehr viel stärker zu solchen Angstreisen. Typische Gefühle eines solchen Zustands sind extreme Angst oder tiefe Trauer.

 

LSD bei Depressionen

Grundsätzlich steht die Überlegung im Raum, ob sich LSD auch zur Behandlung von Depressionen einsetzen lässt. Hierfür soll betroffenen Patientinnen und Patienten unter kontrollierten Bedingungen diese Droge verabreicht werden. Ob dies für sie zu einem angenehmen Erlebnis wird, hängt von ihrer psychischen Verfassung und den äußeren Bedingungen ab. Folglich hat das medizinische Fachpersonal vorab dafür zu sorgen, dass die Umgebung möglichst optimal auf entsprechenden LSD-Konsum abgestimmt ist und außerdem zu klären, ob sich auch die jeweiligen Patientinnen und Patienten in geeigneter Verfassung befinden.

 

LSD-Blättchen

Als LSD-Blättchen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blättchens erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, es wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD-Bögen

Als LSD-Bögen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei dem Einsatz eines solchen Bogens erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, er wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD-Blotter kaufen

Im Gegensatz zum LSD, mit dem man sie beträufelt, sind Blotter in den unterschiedlichsten Varianten frei erhältlich. Angeboten werden sie üblicherweise in Form von großen Bögen, welche aus vielen einzelnen Blottern zusammengesetzt sind. Von der Gestaltung her sind diese meist in diversen hell leuchtenden Farben gehalten, womit auf den durch LSD-Konsum hervorgerufenen Rauschzustand angespielt werden soll. Auf manchen Seiten haben potenzielle Kundinnen und Kunden mittlerweile jedoch auch die Möglichkeit, sich ihre Blotter-Bögen selbst zu gestalten.

 

LSD-Blotter einnehmen

Bei der Verwendung eines Blotters erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, er wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Die chemische Formel

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD: 1CP-LSD

Die Abkürzung 1CP-LSD steht für 1-Cyclopropionyl-D-lysergsäurediethylamid. Bei dieser Verbindung handelt es sich ebenfalls um ein Derivat der Lysergsäure. Dem LSD ist sie folglich sehr ähnlich, was sich auch schon aus ihrem Namen ableiten lässt. Überdies wirkt 1CP-LSD auch psychotrop und gehört zu den Halluzinogenen. "1-Cyclopropionyl" steht für einen zusätzlichen Ring aus drei Kohlenstoff-Atomen mit sieben Wasserstoff-Atomen, welcher an das erste Kohlenstoff-Atom gebunden ist. "D" steht für "dexter", was auf Deutsch "rechts" bedeutet und die räumliche Anordnung innerhalb des Moleküls verdeutlichen soll.

 

LSD-Cat

Ein sehr häufig vorkommendes Motiv in Bezug auf Artikel, die etwas mit LSD zu tun haben, sind Katzen. Derartiges findet sich z. B. auf Blottern, aber auch auf T-Shirts für Konsumentinnen und Konsumenten von LSD. Wie auch bei anderen Motiven üblich, sind besagte Katzen häufig in diversen leuchtenden Farben dargestellt. Aus humoristischen Gründen zeigt man sie auch oftmals so, als befänden sich die Tiere ebenfalls in einem Rauschzustand.

 

LSD-Calculator

Mittels eines LSD-Calculators kann man im Netz Berechnungen bezüglich der eigenen LSD-Toleranz durchführen. Im Falle eines Drogenkonsums kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Dosierung

schwache Dosis 20 bis 80 µg
starke Dosis 80 bis 150 µg
sehr starke Dosis > 150 µg

Ein Mikrogramm (µg) entspricht einem Millionstel-Gramm. Bei einer Dosis unter 20 µg tritt für gewöhnlich keine spürbare Wirkung auf.

 

LSD: Einnahme der Droge

Häufig wird LSD in Form sogenannter Pappen eingenommen. Hierbei handelt es sich um relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke mit hoher Saugfähigkeit. Diese werden mit flüssigem LSD beträufelt und innerhalb des Mundraumes platziert. Über die Mundschleimhaut gelangt die Droge dann in den Blutkreislauf. Alternativ können solche Pappen auch hinuntergeschluckt werden. Darüber hinaus wird LSD in flüssiger Form oder als Tablette konsumiert.

 

LSD: Abhängigkeit von der Droge

Eine Abhängigkeit, wie sie bei anderen psychotropen Substanzen zu beobachten ist, existiert hinsichtlich LSD nicht. Zumindest von dieser Seite aus betrachtet können entsprechende Personen ihren Konsum jederzeit reduzieren oder sogar komplett einstellen. Offizielle Zahlen belegen, dass viele dies auch tun.

 

LSD-Erfinder

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

LSD-Einnahme

Häufig wird LSD in Form sogenannter Pappen eingenommen. Hierbei handelt es sich um relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke mit hoher Saugfähigkeit. Diese werden mit flüssigem LSD beträufelt und innerhalb des Mundraumes platziert. Über die Mundschleimhaut gelangt die Droge dann in den Blutkreislauf. Alternativ können solche Pappen auch hinuntergeschluckt werden. Darüber hinaus wird LSD in flüssiger Form oder als Tablette konsumiert.

 

LSD-Erfahrung

Die Erfahrungen, welche Konsumentinnen und Konsumenten mit dieser Droge gemacht haben, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von durch und durch positiven Erlebnissen bis hin zu sogenannten Angstreisen. Im Netz finden sich hierzu alle Arten von Erfahrungsberichten.

 

LSD-Entdeckung

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD, auf Englisch

Dort heißt die Droge "Lysergic Acid Diethylamide", weshalb man ebenfalls die Abkürzung LSD verwendet. Ein anderes weitverbreitetes Kürzel lautet "Acid".

 

LSD: Ego-Tod

Der sogenannte Ego-Tod stellt ein Ziel dar, das viele Menschen durch Konsum von halluzinogenen Drogen wie LSD erreichen wollen. Hierbei geht es darum, sich vorübergehend von emotionalen Bindungen und Zwängen zu lösen und einen komplett freien und unabhängigen Blick auf das eigene Ich zu bekommen. Man könnte sagen, eine betroffene Person betrachtet sich selbst ohne die geringste Spur von der Voreingenommenheit, welche für gewöhnlich ein fester Teil ihres Denkens ist.

 

LSD-Erfahrungsbericht

Die Erfahrungen, welche Konsumentinnen und Konsumenten mit dieser Droge gemacht haben, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von durch und durch positiven Erlebnissen bis hin zu sogenannten Angstreisen. Im Netz finden sich hierzu alle Arten von Erfahrungsberichten.

 

LSD und Essen

Grundsätzlich sollte mehrere Stunden vor der Einnahme von LSD nichts mehr gegessen werden. Ein voller Magen kann, nachdem die Wirkung eingetreten ist, zu Übelkeit führen. Deshalb ist es außerdem empfehlenswert, wenn überhaupt, erst nach Eintritt des Rauschzustandes Nahrung zu sich zu nehmen.

 

LSD erfunden

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD: Eve & Rave

Hierbei handelt es sich um mehrere gleichnamige Vereine, deren Aktivitäten sich auf Deutschland und auf die Schweiz erstrecken. Die grundlegenden Ziele der Vereine bestehen darin, die Party- und Technokultur zu fördern, während man sich gleichzeitig der dort herrschenden Drogenproblematik annimmt. Hierfür sollen entsprechende Personen umfassende Informationen zu den einzelnen Rauschmitteln (wie z. B. LSD) bekommen, um auf diese Weise einen möglichst gefahrfreien Konsum zu gewährleisten.

 

LSD-Formel

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD-Folgen

Angesichts einer ungünstigen Ausgangslage kann LSD zu vorübergehenden Angstzuständen (sogenannten Angstreisen) oder auch zu Psychosen führen.

 

LSD-Flashback

Hiervon spricht man, wenn auch Tage oder Wochen, nachdem die Wirkung der Droge abgeklungen ist, noch visuelle Effekte auftreten, welche eigentlich charakteristisch für einen Rauschzustand sind. Dazu zählen beispielsweise übermäßig stark leuchtende Farben. Solche Momente dauern für gewöhnlich einige Sekunden, in seltenen Fällen ein paar Minuten.

 

LSD, flüssig

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor. Diese Kristalle sind sehr schlecht in Wasser löslich. In Alkohol, genauer gesagt in Ethanol, lassen sie sich jedoch auflösen. So wird LSD dann beispielsweise auf einen passenden Träger geträufelt oder direkt eingenommen.

 

LSD im Film

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Filmen, in denen das Thema LSD aufgegriffen wird. Ein bekanntes Beispiel stellt der Film "The Trip" aus dem Jahre 1967 dar, in dem unter anderem die Schauspieler Peter Fonda und Dennis Hopper mitwirkten, welche zwei Jahre darauf durch den Leinwandklassiker "Easy Rider" große Berühmtheit erlangen sollten. Ein anderer späterer Hauptdarsteller aus "Easy Rider", Jack Nicholson, schrieb das Drehbuch zu "The Trip".

 

LSD-Forschung

Bereits der Entdecker des LSDs Albert Hofmann forderte, es zu Forschungszwecken zu legalisieren. Als mögliches Anwendungsgebiet steht vor allem die Psychotherapie im Raum. So gibt es beispielsweise Überlegungen, LSD gezielt bei Patientinnen und Patienten, die unter Depressionen leiden, einzusetzen.

 

LSD-Forum

Im Netz existiert eine Vielzahl an Foren, in denen sich Konsumentinnen und Konsumenten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit LSD austauschen und Tipps hinsichtlich einer optimalen Anwendung geben. Ein bekanntes Beispiel ist das Forum des Vereins Eve & Rave, welcher sich unter anderem auf dieses Thema spezialisiert hat.

 

LSD für Alkoholismus

Es gibt Überlegungen, LSD gezielt Patientinnen und Patienten zu verabreichen, die unter Alkoholismus leiden. Hierdurch will man diesen helfen, ihre Sucht dauerhaft zu überwinden. Im Wesentlichen beruhen diese Überlegungen auf Studien, innerhalb derer eine deutliche Mehrheit der Testpersonen nach der Behandlung mit LSD ihren Alkoholkonsum einstellte. Eine mögliche Ursache hierfür ist, dass LSD einem dabei helfen kann, einen ungetrübten, objektiven Blick auf die eigene Situation zu bekommen.

 

LSD-Gefahren

Angesichts einer ungünstigen Ausgangslage kann LSD zu vorübergehenden Angstzuständen (sogenannten Angstreisen) oder auch zu Psychosen führen. Eine andere Gefahr besteht darin, sich selbst ernsthaft zu verletzten oder gar zu töten, weil man den Bezug zur Realität weitestgehend verloren hat. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn Menschen ernsthaft glauben, sie könnten fliegen.

 

LSD, gefährlich

Angesichts einer ungünstigen Ausgangslage kann LSD zu vorübergehenden Angstzuständen (sogenannten Angstreisen) oder auch zu Psychosen führen. Eine andere Gefahr besteht darin, sich selbst ernsthaft zu verletzten oder gar zu töten, weil man den Bezug zur Realität weitestgehend verloren hat. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn Menschen ernsthaft glauben, sie könnten fliegen.

 

LSD gegen Depressionen

Grundsätzlich gibt es die Überlegung, ob sich LSD auch zur Behandlung von Depressionen einsetzen lässt. Hierfür soll betroffenen Patientinnen und Patienten unter kontrollierten Bedingungen diese Droge verabreicht werden. Ob dies für sie zu einem angenehmen Erlebnis wird, hängt von ihrer psychischen Verfassung und den äußeren Bedingungen ab. Folglich hat das medizinische Fachpersonal vorab dafür zu sorgen, dass die Umgebung möglichst optimal auf entsprechenden LSD-Konsum abgestimmt ist und außerdem zu klären, ob sich auch die jeweiligen Patientinnen und Patienten in geeigneter Verfassung befinden.

 

LSD: Geschichte

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD: Gegenmittel

Zeigt LSD bei einem Menschen stark negative Auswirkungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen, z. B. Zitronensaft. Auch ein beruhigendes Gespräch mit einer möglichst vertrauten Person kann hilfreich sein. Allgemein sollten sich Betroffene in einer beruhigend wirkenden Umgebung frei von lauten Geräuschen, grellen Lichtern oder vielen Menschen aufhalten.

 

LSD im Gehirn

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD und Gras

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Gras, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD gegen Alzheimer

Ob und inwieweit LSD ein probates Mittel gegen Alzheimer darstellt, ist momentan noch unklar. Grundlegend für diese Krankheit ist ein Verlust von Nervenzellen und den Verbindungen zwischen ihnen. Einerseits gibt es Studien, welche belegen, dass LSD die Neuentstehung von Nervenzellen in bedeutenden Regionen des Gehirns hemmt. Andererseits führte die Einnahme der Droge jedoch auch zu einer Hemmung des Absterbens von Nervenzellen innerhalb dieser Hirnregionen.

 

LSD-Geschmack

LSD schmeckt entweder leicht metallisch oder nach gar nichts.

 

LSD-Gewinnung

Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) lässt sich auf Basis der Lysergsäure gewinnen. Diese kommt in Mutterkorn vor, einer Pilzart, welche Getreideähren befällt. Bei der Herstellung von LSD aus Lysergsäure handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Im Wesentlichen geht es jedoch um Folgendes: An ein ganz bestimmtes Kohlenstoffatom der Lysergsäure ist ein Sauerstoffatom gebunden, an dem wiederum ein Wasserstoffatom hängt. Eine Verbindung aus zwei dieser Atome bezeichnet man als Hydroxygruppe. Um die Lysergsäure in LSD umzuwandeln, muss diese Hydroxygruppe durch ein Stickstoffatom ersetzt werden, an das wiederum zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind. Hierbei handelt es sich um eine Diethylamidgruppe.

 

LSD: Hängen bleiben

Eine Abhängigkeit, wie sie bei anderen psychotropen Substanzen zu beobachten ist, existiert hinsichtlich LSD nicht. Zumindest von dieser Seite aus betrachtet können entsprechende Personen ihren Konsum jederzeit reduzieren oder sogar komplett einstellen. Erleidet jemand durch LSD-Konsum jedoch eine sogenannte Angstreise, kann es passieren, dass die Psyche dieses Erlebnis nicht in ausreichendem Maße verarbeitet. Dies hat spürbare negative Auswirkungen auf das Alltagsleben und kann sich zu einer Psychose ausweiten.

 

LSD-Herstellung

Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) lässt sich auf Basis der Lysergsäure gewinnen. Diese kommt in Mutterkorn vor, einer Pilzart, welche Getreideähren befällt. Bei der Herstellung von LSD aus Lysergsäure handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Im Wesentlichen geht es jedoch um Folgendes: An ein ganz bestimmtes Kohlenstoffatom der Lysergsäure ist ein Sauerstoffatom gebunden, an dem wiederum ein Wasserstoffatom hängt. Eine Verbindung aus zwei dieser Atome bezeichnet man als Hydroxygruppe. Um die Lysergsäure in LSD umzuwandeln, muss diese Hydroxygruppe durch ein Stickstoffatom ersetzt werden, an das wiederum zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind. Hierbei handelt es sich um eine Diethylamidgruppe.

 

LSD: Hofmann

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

LSD: Haltbarkeit

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD: Hofmann

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

LSD: Horrortrip

Insbesondere Halluzinogene wie LSD sind prädestiniert dafür, sogenannte Horrortrips oder Angstreisen auszulösen. Ob und in welchem Ausmaß dies geschieht, hängt stark von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person und den äußeren Umständen ab. Hierbei zeigt sich eine der wesentlichen Eigenschaften von Halluzinogenen, bereits vorhandene seelische Zustände deutlich zu verstärken. Aus diesem Grund neigen Menschen mit einer negativen Lebenseinstellung sehr viel stärker zu solchen Angstreisen. Typische Gefühle eines solchen Zustands sind extreme Angst oder tiefe Trauer.

 

LSD: Halluzinationen

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

. Unter der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD: Herkunft

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD-Herstellungsanleitung

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Hierfür benötigt man zunächst Lysergsäure. Alternativ kann auch die ihr ähnliche Substanz Lysergsäuremonohydrat oder ein anderer Vertreter aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide zum Einsatz kommen. Dies wird dann mit einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine zur Reaktion gebracht, wobei LSD entsteht.

 

LSD: Hintergrund

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD: Halbwertzeit

Die Halbwertzeit von LSD im Blut beträgt rund vier Stunden.

 

LSD als Heilmittel

Wird von LSD als Heilmittel gesprochen, kommen verschiedene Betätigungsfelder in Frage: Hierzu zählen der Einsatz gegen Alzheimer, Alkoholsucht und Depressionen. LSD nimmt im menschlichen Körper die Rolle des Hormons Serotonin ein, zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen, tatsächlichen Serotonin. Dies ist von Interesse, weil z. B. Patientinnen und Patienten, die unter Depressionen leiden, oftmals nur über eine sehr geringe Menge dieses Hormons verfügen.

 

LSD in Wasser lösen

Reines LSD lässt sich grundsätzlich nur sehr schlecht in Wasser lösen.

 

LSD: Inhaltsstoffe

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD in der Schwangerschaft

Schwangeren Frauen ist grundsätzlich vom Konsum von LSD abzuraten. Die Droge kann Muskelkontraktionen innerhalb der Gebärmutter hervorrufen, welche wiederum zu frühzeitigen Wehen und Frühgeburten führen können.

 

LSD, illegal

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

LSD im Flugzeug

Sowohl die Ein- als auch die Ausfuhr von LSD sind illegal. Diese Droge zu schmuggeln wird mit einer Haftstrafe von mindestens zwei Jahren bestraft. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Sollte man am Flughafen mit dieser Droge aufgegriffen werden, empfiehlt es sich, sowohl gegenüber der Polizei als auch dem Zoll keinerlei Angaben zu machen und umgehend einen Rechtsbeistand zu kontaktieren.

 

LSD: Information

LSD fällt in die Kategorie der Drogen, weil die Substanz eine psychotrope Wirkung hat. Konkret heißt das, sie verändert nach Einnahme die Psyche und das Bewusstsein eines Menschen. Innerhalb der psychotropen Substanzen stellt LSD wiederum einen Teil der Halluzinogene dar. Hierbei handelt es sich um Stoffe, welche dafür sorgen, dass man die Realität unterschiedlich stark verändert wahrnimmt.

 

LSD, in Deutschland legal

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

LSD: Das Ich auflösen

Das eigene Ich aufzulösen oder anders ausgedrückt, den sogenannten Ego-Tod zu erfahren, stellt ein Ziel dar, das viele Menschen durch Konsum von halluzinogenen Drogen wie LSD erreichen wollen. Hierbei geht es darum, sich vorübergehend von emotionalen Bindungen und Zwängen zu lösen und einen komplett freien und unabhängigen Blick auf das eigene Ich zu bekommen. Man könnte sagen, eine betroffene Person betrachtet sich selbst ohne die geringste Spur von der Voreingenommenheit, welche für gewöhnlich ein fester Teil ihres Denkens ist.

 

LSD in der Medizin

Wird von LSD-Anwendung innerhalb der Medizin gesprochen, stehen verschiedene Betätigungsfelder im Raum: Hierzu zählen der Einsatz gegen Alzheimer, Alkoholsucht und Depressionen. LSD nimmt im menschlichen Körper die Rolle des Hormons Serotonin ein, zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen, tatsächlichen Serotonin. Dies ist von Interesse, weil z. B. Patientinnen und Patienten, die unter Depressionen leiden, oftmals nur über eine sehr geringe Menge dieses Hormons verfügen.

 

LSD im Trinkwasser

Da auch die Verabreichung von LSD illegal ist, stellt es ebenfalls eine Straftat dar, diese Droge anderen Personen beispielsweise ins Trinkwasser zu mischen. Ein solcher Fall wurde 2019 bekannt: In der Stadt Arnold im US-Bundesstaat Missouri hatte ein 19-jähriger Mitarbeiter einer Autovermietung zweien seiner Kollegen LSD ins Trinkwasser gemischt, um nach eigener Aussage für eine lockerere Atmosphäre zu sorgen.

 

LSD, jeden Tag

Je häufiger man LSD konsumiert, desto höher ist das Ausmaß an Toleranz, welches der Organismus gegenüber der Droge entwickelt. Das heißt, eine bestimmte Dosis erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einer entsprechenden Einnahme etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD, jede Woche

Je häufiger man LSD konsumiert, desto höher ist das Ausmaß an Toleranz, welches der Organismus gegenüber der Droge entwickelt. Das heißt, eine bestimmte Dosis erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einer entsprechenden Einnahme etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD: Juckreiz

Kommt es in Folge von LSD-Konsum zu Juckreiz, stellt dies einen Hinweis darauf dar, dass die Droge vorab mit irgendetwas gestreckt worden ist. Diese Methode wird angewandt, um die Masse der jeweiligen Substanz zu erhöhen und hierdurch einen höheren Verkaufspreis zu erzielen. Dadurch kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Beispielsweise sind die Streckstoffe Diltiazem und Scopolamin prädestiniert dafür, Juckreiz auszulösen.

 

LSD und Johanniskraut

Auch Echtes Johanniskraut (lateinisch: Hypericum perforatum) enthält psychotrope Wirkstoffe. Es besteht die Vermutung, dass die Einnahme dieser Pflanze in Verbindung mit LSD dessen Wirkung in einer gesundheitsschädlichen Weise verstärkt. Das würde auch möglicherweise zutreffen, wenn es durch den Konsum von Echtem Johanniskraut zur Hemmung von Enzymen aus der Gruppe der Monoaminoxidasen (kurz: MAO) käme. Bisher konnte dies jedoch nicht bewiesen werden.

 

LSD: Ja oder nein?

Insbesondere Halluzinogene wie LSD sind prädestiniert dafür, sogenannte Horrortrips oder Angstreisen auszulösen. Ob und in welchem Ausmaß dies geschieht, hängt stark von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person und den äußeren Umständen ab. Hierbei zeigt sich eine der wesentlichen Eigenschaften von Halluzinogenen, bereits vorhandene seelische Zustände deutlich zu verstärken. Aus diesem Grund neigen Menschen mit einer negativen Lebenseinstellung sehr viel stärker zu solchen Angstreisen. Typische Gefühle eines solchen Zustands sind extreme Angst oder tiefe Trauer.

 

LSD: Das Jenke-Experiment

Innerhalb der Dokumentationsfilmreihe "Das Jenke-Experiment" wurde von RTL am 5. September 2016 eine Folge ausgestrahlt, in welcher der Journalist Jenke von Wilmsdorff unter professioneller Beobachtung neben anderen Drogen auch LSD einnimmt. Von Wilmsdorff bezeichnete in diesem Zusammenhang den Rauschzustand, in welchen ihn das LSD versetzt hatte, als "unglaubliche Erfahrung". Der Sender sah diese Aussage über die Droge jedoch als zu positiv an und entschied sich aus Jungendschutzgründen dafür, die Szene nicht auszustrahlen.

 

LSD in der Jugendsprache

Im Zusammenhang mit LSD-Konsum existieren verschiedene umgangssprachliche Begriffe:

  • Abstraktum = Rausch durch Konsum von LSD-Pappen
  • Acid = LSD
  • Animal = LSD
  • Big Chief = LSD
  • Big D = LSD
  • Blaue Träne = blaueingefärbte LSD-Kapsel
  • Cube = LSD auf einen Würfelzucker geträufelt
  • Deep Purple - purpureingefärbte LSD-Kapsel
  • Drache = LSD-Pappe
  • Fahrkarte = LSD auf einen Würfelzucker geträufelt oder als LSD-Pappe
  • Flugschein = LSD
  • Garfield = LSD-Rausch
  • Hawailian Sunshine = LSD
  • Hawk = LSD
  • K-two = LSD
  • Löwe = LSD-Rausch
  • Lump Sugar = LSD auf einen Würfelzucker geträufelt
  • Ozzie's Stoff = LSD
  • Paper Acid = LSD
  • Peace Acid = LSD
  • Pentagons = LSD-Kapseln
  • PEZ = LSD
  • Pink Jesus = LSD-Kapseln
  • Pure Love = LSD
  • Sacrament = LSD
  • Sandoz's = LSD-Kapseln
  • Schwarze Katze = Rausch durch Konsum von LSD-Pappen
  • Ticket = LSD-Rausch
  • Wedge = flache LSD-Kapsel
  • Zettel = LSD-Pappe

.

LSD und Kush

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Hanf, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD-Kater

Einen klassischen Kater, wie er von zu starkem Alkoholkonsum bekannt ist, bekommt man durch LSD nicht.

 

LSD: Konsum-Forum

Im Netz existiert eine Vielzahl an Foren, in denen sich Konsumentinnen und Konsumenten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen bezüglich LSD austauschen und Tipps hinsichtlich einer optimalen Anwendung geben. Ein bekanntes Beispiel ist das Forum des Vereins Eve & Rave, welcher sich unter anderem auf dieses Thema spezialisiert hat.

 

LSD-Kristalle

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor.

 

LSD: Körperliche Nebenwirkungen

Typische Nebenwirkungen eines LSD-Rausches sind ein Anstieg des Blutdrucks und Herzrasen. Ebenso wird der Atem schneller. Insbesondere bei vollem Magen kann es auch zu Übelkeit kommen. Außerdem weiten sich die Pupillen. Andere mögliche Nebenwirkungen sind Desorientierung, Gleichgewichtsstörungen, Schweißausbrüche und Schwindelgefühl.

 

LSD: Kopfschmerzen

Es gibt die Vermutung, dass LSD gegen Cluster-Kopfschmerzen helfen könnte. Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher des renommierten McLean-Hospitals in Belmont im US-Bundesstaat Massachusetts. Wie genau der entsprechende Wirkmechanismus funktionieren könnte, ist bislang noch unklar. LSD weist viele Ähnlichkeiten mit Serotonin auf, einem Hormon, das Schmerzauslöser verarbeitet. Zudem ähnelt es Methysergid. Dies ist ein Arzneistoff, der gezielt gegen Kopfschmerzen eingesetzt, jedoch wegen allzu schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen wurde.

 

LSD-Katze

Ein sehr häufig vorkommendes Motiv in Bezug auf Artikel, die etwas mit LSD zu tun haben, sind Katzen. Derartiges findet sich z. B. auf Blottern, aber auch auf T-Shirts für Konsumentinnen und Konsumenten von LSD. Wie auch bei anderen Motiven üblich, sind besagte Katzen häufig in diversen leuchtenden Farben dargestellt. Aus humoristischen Gründen zeigt man sie auch oftmals so, als befänden sich die Tiere ebenfalls in einem Rauschzustand.

 

LSD und Koks

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Kokain, mindert dies die Wirkung von Letzterem. Es kann leicht zu einer Überdosierung kommen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten vermeiden es deshalb, beide Drogen zur gleichen Zeit einzunehmen.

 

LSD und Körpergewicht

Welche die geeignete Dosis LSD darstellt, ist nicht zuletzt vom Körpergewicht der jeweiligen Person abhängig. Der Entdecker dieser Droge Albert Hofmann empfahl diesbezüglich ein Mikrogramm LSD pro Kilogramm Körpergewicht. Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm. Ein Kilogramm entspricht 1.000 Gramm. Es handelt sich folglich um ein Verhältnis von eins zu einer Milliarde.

 

LSD: Konsum-Forum

Im Netz existiert eine Vielzahl an Foren, in denen sich Konsumentinnen und Konsumenten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen bezüglich LSD austauschen und Tipps hinsichtlich einer optimalen Anwendung geben. Ein bekanntes Beispiel ist das Forum des Vereins Eve & Rave, welcher sich unter anderem auf dieses Thema spezialisiert hat.

 

LSD lagern

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD-Langzeitfolgen

Eine mögliche Langzeitfolge von LSD stellen sogenannte Flashbacks dar. Hiervon spricht man, wenn auch Tage oder Wochen, nachdem die Wirkung der Droge abgeklungen ist, noch visuelle Effekte auftreten, welche eigentlich charakteristisch für einen Rauschzustand sind. Dazu zählen beispielsweise übermäßig stark leuchtende Farben. Solche Momente dauern für gewöhnlich einige Sekunden, in seltenen Fällen ein paar Minuten.

 

LSD: Labor

Bei LSD handelt es sich um eine synthetische Droge. Folglich muss es künstlich in einem Labor hergestellt werden. LSD ist das Produkt einer chemischen Reaktion aus Lysergsäure und einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine. Dies spiegelt sich auch in dem vollständig ausgeschriebenen Namen von LSD wieder: Lysergsäurediethylamid.

 

LSD, legal in Deutschland

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

LSD: Lagerung

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD: Legalisierung

Der Entdecker des LSD Albert Hofmann sprach sich zeitlebens dafür aus, LSD zu Forschungszwecken zu legalisieren. Einen ganz und gar freien Zugang, wie ihn der US-amerikanische Psychologe Timothy Leary in den 1960er-Jahren forderte, lehnte Hofmann hingegen ab.

 

LSD: Leafly

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Hanf, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD-Löschpapier

Als LSD-Blotter (Blotter = Löschpapier) bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blotters erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, er wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD-Microdosing: Wirkung

Bereits nach Einnahme von rund 20 Mikrogramm (µg) beginnt LSD seine Wirkung zu entfalten. (Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm.)

 

LSD-Microdosing: Erfahrung

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen. Angesichts häufigerer LSD-Einnahme ist es aus diesem Grund schwierig, dauerhaft im Bereich des Microdosings zu bleiben.

 

LSD-Microdosing: Dosierung

Von einer schwachen LSD-Dosis spricht man in einem Bereich von 20 bis 80 Mikrogramm.

 

LSD: Mischung

Je nachdem, mit welcher anderen psychotropen Substanz man LSD kombiniert, variieren auch die jeweiligen Auswirkungen. Folglich ist eine allgemeingültige Aussage diesbezüglich nicht möglich. Das gilt auch für die Frage, ob man eine entsprechende Mischung grundsätzlich überhaupt empfehlen sollte.

 

LSD mit Alkohol

Weil dies von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person abhängt, ist es nicht möglich, eine allgemein gültige Aussage darüber zu treffen, wie sich LSD in Verbindung mit Alkohol verhält. Grundsätzlich kann es hierdurch allerdings zu leichten bis sehr schweren Nebenwirkungen kommen, weshalb allgemein davon abgeraten wird.

 

LSD in dir

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD nachlegen

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen. Nachlegen ergibt folglich nur Sinn, wenn die gewünschte Wirkung bei einem Rausch noch nicht erreicht wurde.

 

LSD: Name

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD-Nachwirkung

Eine mögliche Nachwirkung von LSD stellen sogenannte Flashbacks dar. Hiervon spricht man, wenn auch Tage oder Wochen, nachdem die Wirkung der Droge abgeklungen ist, noch visuelle Effekte auftreten, welche eigentlich charakteristisch für einen Rauschzustand sind. Dazu zählen beispielsweise übermäßig stark leuchtende Farben. Solche Momente dauern für gewöhnlich einige Sekunden, in seltenen Fällen ein paar Minuten.

 

LSD: Nebeneffekte

Typische Nebeneffekte eines LSD-Rausches sind ein Anstieg des Blutdrucks und Herzrasen. Ebenso wird der Atem schneller. Insbesondere bei vollem Magen kann es auch zu Übelkeit kommen. Außerdem weiten sich die Pupillen. Andere mögliche Nebenwirkungen sind Desorientierung, Gleichgewichtsstörungen, Schweißausbrüche und Schwindelgefühl.

 

LSD: Nausea

Grundsätzlich sollte mehrere Stunden vor der Einnahme von LSD nichts mehr gegessen werden. Ein voller Magen kann, nachdem die Wirkung eingetreten ist, zu Nausea (deutsch: Übelkeit) führen. Deshalb ist es außerdem empfehlenswert, wenn überhaupt, erst nach Eintritt des Rauschzustandes Nahrung zu sich zu nehmen.

 

LSD nehmen

Häufig wird LSD in Form sogenannter Pappen eingenommen. Hierbei handelt es sich um relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke mit hoher Saugfähigkeit. Diese werden mit flüssigem LSD beträufelt und innerhalb des Mundraumes platziert. Über die Mundschleimhaut gelangt die Droge dann in den Blutkreislauf. Alternativ können solche Pappen auch hinuntergeschluckt werden. Darüber hinaus wird LSD in flüssiger Form oder als Tablette konsumiert.

 

LSD in den Niederlanden

Auch in den Niederlanden ist LSD illegal. Das dortige Gesetz unterscheidet grundsätzlich zwischen "weichen und harten Drogen". LSD gehört zu Letzterem. Im Vergleich führt der illegale Umgang mit harten Drogen zu empfindlicheren Strafen, als der mit weichen.

 

LSD, nasal

In den meisten Fällen wird LSD oral eingenommen. Hierbei gelangt der Wirkstoff über die Mundschleimhaut in den menschlichen Blutkreislauf. Nach dem gleichen Prinzip kann auch eine nasale Einnahme erfolgen. Die Aufnahme erfolgt dann mittels der Nasenschleimhaut. Zu diesem Zweck gibt es beispielsweise mit LSD versetzte Nasensprays.

 

LSD: Narkotika

Narkotika oder Anästhetika sind Substanzen, welche nach Einnahme einen Zustand der Empfindungslosigkeit (Anästhesie) herbeiführen. Man kann in diesem Zusammenhang auch von Narkose oder Betäubung sprechen. LSD fällt ebenfalls in diese Kategorie, da es z. B. die Schmerzempfindlichkeit merklich herabsetzt. Aus diesem Grund wird es auch laut deutscher Rechtslage in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt.

 

LSD: Narkotyk

Narkotika oder Anästhetika sind Substanzen, welche nach Einnahme einen Zustand der Empfindungslosigkeit (Anästhesie) herbeiführen. Man kann in diesem Zusammenhang auch von Narkose oder Betäubung sprechen. LSD fällt ebenfalls in diese Kategorie, da es z. B. die Schmerzempfindlichkeit merklich herabsetzt. Aus diesem Grund wird es auch laut deutscher Rechtslage in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt.

 

LSD: Optik

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

Mittels der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD: Optiks

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

Mittels der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD oder Pilze?

Bezüglich der Frage, was unbedenklicher ist, LSD oder Pilze, lässt sich keine allgemein gültige Antwort geben. Die Wirkung eines Pilzes lässt sich leichter abschätzen, wenn man diesen vorab genau identifiziert und somit weiß, wie viel Wirkstoff er enthält. Nimmt man jedoch zu viel ein, können die Folgen äußerst unangenehm sein. LSD ist unbedenklich, solange sich die innere Verfassung der jeweiligen Person und deren Umgebung hierfür eignen. In Erfahrung zu bringen, wie viel Wirkstoff beispielsweise eine LSD-Pappe enthält, gestaltet sich jedoch sehr schwierig.

 

LSD: Optik

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

Mittels der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD ohne Tripsitter

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, LSD alleine zu konsumieren, im Gegenteil: Vielmehr wird es gerade von unerfahrenen Konsumentinnen und Konsumenten als negativ angesehen, wenn zu viele oder gar die "falschen" Menschen in der Nähe sind. Konsumiert man in Gegenwart Anderer, sollte es sich unbedingt um Vertrauenspersonen handeln. Folglich gilt, es ist besser LSD ohne Tripsitter einzunehmen, als mit den falschen.

 

LSD und Orangensaft

Zeigt LSD bei einem Menschen stark negative Auswirkungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen. Dies kann beispielsweise Orangensaft sein.

 

LSD ohne Wirkung

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD: Optics verstärken

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Gras, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD: Opiate Eve

Häufig wird LSD in Form sogenannter Pappen eingenommen. Hierbei handelt es sich um relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke mit hoher Saugfähigkeit. Diese werden mit flüssigem LSD beträufelt und innerhalb des Mundraumes platziert. Über die Mundschleimhaut gelangt die Droge dann in den Blutkreislauf. Alternativ können solche Pappen auch hinuntergeschluckt werden. Darüber hinaus wird LSD in flüssiger Form oder als Tablette konsumiert.

 

LSD oxidiert

Damit LSD nicht oxidiert, sollte es grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD oder DMT

DMT steht für N,N-Dimethyltryptamin. Es gehört wie LSD zu den Halluzinogenen. Aber im Vergleich zu LSD ist der Rauschzustand bei dieser Droge relativ kurzzeitig: Seine intensive Phase beschränkt sich für gewöhnlich auf nur zwei bis fünf Minuten. Nach zirka 20 bis 60 Minuten ist die Wirkung komplett verflogen. Jedoch zeigt der durch DMT-Einnahme hervorgerufene Rausch auch eine merklich stärkere Intensität. Während Konsumentinnen und Konsumenten von LSD meist lediglich ihre reale Umwelt deutlich verändert wahrnehmen, versetzt einen dieses Halluzinogen geistig oftmals in eine neue, komplett fiktive Umgebung.

 

LSD-Pappen

Als LSD-Pappen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Im Falle des Einsatzes einer solchen Pappe erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, sie wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Pupillen

Eine typische Nebenwirkung von LSD-Konsum sind erweiterte Pupillen.

 

LSD-Pillen

LSD wird meist mittels sogenannter Pappen konsumiert. Entsprechende Pillen kommen auch zum Einsatz, sind aber relativ selten. Hierbei handelt es sich für gewöhnlich um Gelatinekapseln, welche innen leer sind. Lediglich ihre Innenfläche wurde mit einer LSD-Lösung benetzt und anschließend getrocknet.

 

LSD oder Pilz?

Bezüglich der Frage, was unbedenklicher ist, LSD oder Pilze, lässt sich keine allgemein gültige Antwort geben. Die Wirkung eines Pilzes lässt sich leichter abschätzen, wenn man diesen vorab genau identifiziert und somit weiß, wie viel Wirkstoff er enthält. Nimmt man jedoch zu viel ein, können die Folgen äußerst unangenehm sein. LSD ist unbedenklich, solange sich die innere Verfassung der jeweiligen Person und deren Umgebung hierfür eignen. In Erfahrung zu bringen, wie viel Wirkstoff beispielsweise eine LSD-Pappe enthält, gestaltet sich jedoch sehr schwierig.

 

LSD: Psychonauten

Mit dem Begriff Psychonauten bezeichnet man Menschen, die Psychonautik betreiben. Hierunter ist wiederum die Erforschung der eigenen Psyche und des eigenen Unterbewusstseins zu verstehen. Dafür können beispielsweise auch psychotrope Substanzen wie LSD zum Einsatz kommen. Ein bedeutendes Ziel vieler Menschen, die Psychonautik mittels LSD praktizieren, stellt der sogenannte Ego-Tod dar. Bereits der Entdecker des LSDs, Albert Hofmann, wird von vielen als Psychonaut angesehen.

 

LSD-Plättchen

Als LSD-Plättchen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Im Falle des Einsatzes eines solchen Plättchens erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, es wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Psychotherapie

Wird im Zusammenhang mit Psychotherapie von LSD gesprochen, kommen verschiedene Betätigungsfelder in Frage: Hierzu zählen der Einsatz gegen Alzheimer, Alkoholsucht und Depressionen. LSD nimmt im menschlichen Körper die Rolle des Hormons Serotonin ein, zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen, tatsächlichen Serotonin. Dies ist von Interesse, weil z. B. Patientinnen und Patienten, die unter Depressionen leiden, oftmals nur über eine sehr geringe Menge dieses Hormons verfügen.

 

LSD: Pflanzen

Im Gegensatz zu diversen anderen Halluzinogenen ist LSD nicht pflanzlichen Ursprungs, sondern rein synthetisch, da es in der Natur nicht vorkommt. Man kann es auf Basis der Lysergsäure gewinnen. Diese kommt in Mutterkorn vor, einer Pilzart, welche Getreideähren befällt. Bei der Herstellung von LSD aus Lysergsäure handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang.

 

LSD-Pappen einnehmen

Bei der Verwendung einer Pappe erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, sie wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Qualität erkennen

Kommt es nach Einnahme von LSD zu unerwünschten und außerdem äußerst unangenehmen Nebenwirkungen, spricht dies für eine minderwertige Qualität des jeweiligen Produktes. In solchen Fällen kann man häufig davon ausgehen, dass die Droge vorab mit irgendetwas gestreckt worden ist. Diese Methode wird angewandt, um die Masse der jeweiligen Substanz zu erhöhen und hierdurch einen höheren Verkaufspreis zu erzielen. Daher ist es grundsätzlich empfehlenswert, LSD möglichst ausschließlich von einem Händler zu kaufen, bei dem man auf die gute Qualität seiner Produkte vertrauen kann.

 

LSD-Quiz

Gerade Personen, die planen, bald ihre erste LSD-Erfahrung überhaupt zu machen, sollten sich vorab genau informieren. Allgemein gilt, je umfangreicher das Wissen ist, welches man hinsichtlich dieses Themas hat, desto besser. Mittels diverser Quiz, welche sich im Netz finden lassen, kann man sein diesbezügliches Wissen auf die Probe stellen.

 

LSD rauchen

Grundsätzlich kann die Droge auch geraucht werden, indem man beispielsweise eine Zigarette mit flüssigem LSD beträufelt. Die Wirkung ist allerdings sehr gering, da der größte Teil des Wirkstoffs hierbei verdampft. Um so etwas wie einen Rausch zu erleben, müsste man folglich sehr viel LSD verwenden, was wiederum mit erheblichen Kosten verbunden wäre.

 

LSD: Risiken

Angesichts einer ungünstigen Ausgangslage kann LSD zu vorübergehenden Angstzuständen (sogenannten Angstreisen) oder auch zu Psychosen führen. Eine andere Gefahr besteht darin, sich selbst ernsthaft zu verletzten oder gar zu töten, weil man den Bezug zur Realität weitestgehend verloren hat. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn Menschen ernsthaft glauben, sie könnten fliegen.

 

LSD-Resistenz

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Resistenz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD: Rückenmark

Über eine Schädigung des Rückenmarks durch LSD ist bislang nichts bekannt.

 

LSD: Rezeptoren

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Konkret heißt das, es bindet an Stellen (sogenannte Rezeptoren), welche eigentlich für Serotonin bestimmt sind. Über Serotonin kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD richtig nehmen

Wer bisher noch keine Erfahrungen in Bezug auf LSD-Konsum hat, sollte ein paar Dinge bei der ersten Einnahme möglichst vermeiden: Hierzu zählen, sich an einem Ort mit vielen fremden Menschen aufzuhalten oder die Gesellschaft von Personen, die man nicht gut kennt. Auch Dunkelheit oder besonders laute und hektische Geräusche sollten gemieden werden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diskotheken und Partys nicht die richtigen Orte sind, um LSD zu konsumieren, zumindest, wenn man noch neu auf diesem Gebiet ist.

 

LSD: rektal

Grundsätzlich kann LSD auch über die Darmschleimhaut dem Blutkreislauf zugeführt werden. Konkret geschieht dies mittels einer entsprechenden Spritze. Diese Methode ist jedoch wenig verbreitet.

 

LSD-Referat

Personen, die ein Referat über LSD halten möchten, finden im Netz etliche Informationen zu diesem Thema. Wie bei allen anderen Themen sollte vorab jedoch genau geprüft werden, ob die jeweilige Quelle auch seriös ist. Was die diversen Foren angeht, in denen Konsumentinnen und Konsumenten ihre entsprechenden Erlebnisse beschreiben, muss bedacht werden, dass es sich hierbei um subjektive Erfahrungen handelt, welche oftmals nur schwer zu verallgemeinern sind.

 

LSD: Retreat

Zeigt LSD bei einem Menschen stark negative Auswirkungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen, z. B. Zitronensaft. Auch ein beruhigendes Gespräch mit einer möglichst vertrauten Person kann hilfreich sein. Allgemein sollten sich Betroffene in einer beruhigend wirkenden Umgebung frei von lauten Geräuschen, grellen Lichtern oder vielen Menschen aufhalten.

 

LSD-Rezept

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Hierfür benötigt man zunächst Lysergsäure. Alternativ kann auch die ihr ähnliche Substanz Lysergsäuremonohydrat oder ein anderer Vertreter aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide zum Einsatz kommen. Dies wird dann mit einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine zur Reaktion gebracht, wobei LSD entsteht.

 

LSD-Strain

Die Hanfsorte "LSD" wurde hauptsächlich auf Basis des Indischen Hanfs (lateinisch: Cannabis indica) gezüchtet. Sie weist einen hohen THC-Gehalt auf, worin auch ihre relativ starke Wirkung begründet liegt. Weil jene durch ihren psychedelischen Charakter an einen mittels LSD hervorgerufenen Rausch erinnert, hat man sich für diesen Namen entschieden. LSD blüht zirka neun Wochen lang. Geerntet werden kann Anfang Oktober. Das Aroma erinnert an Erde, Haschisch, Moschus und Nüsse.

 

LSD: Strukturformel

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD-Shop: Erfahrung

Über die Adresse 007shop.de kann man das in Deutschland legale LSD-Analogon 1V-LSD erwerben. Betrieben wird der Shop von Der MIT GmbH , welche ihren Sitz in Gütersloh hat. LSD wird nicht nur in Berlin verkauft. Der Geschäftsführer Michael Radtke ist seit mehr als 20 Jahren in Online Handel tätig. Kundinnen und Kunden stehen als Zahlungsmethoden Vorkasse mittels Banküberweisung, Bezahlung in Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin oder Monero zur Verfügung. 

 

LSD-Sucht

Eine Abhängigkeit, wie sie bei anderen psychotropen Substanzen zu beobachten ist, existiert hinsichtlich LSD nicht. Zumindest von dieser Seite aus betrachtet können betroffene Personen ihren Konsum jederzeit reduzieren oder sogar komplett einstellen. Offizielle Zahlen belegen, dass viele dies auch tun.

 

LSD-Synthese

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Hierfür benötigt man zunächst Lysergsäure. Alternativ kann auch die ihr ähnliche Substanz Lysergsäuremonohydrat oder ein anderer Vertreter aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide zum Einsatz kommen. Dies wird dann mit einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine zur Reaktion gebracht, wobei LSD entsteht.

 

LSD, schädlich

Typische Nebenwirkungen eines LSD-Rausches sind ein Anstieg des Blutdrucks und Herzrasen. Ebenso wird der Atem schneller. Insbesondere bei vollem Magen kann es auch zu Übelkeit kommen. Außerdem weiten sich die Pupillen. Andere mögliche Nebenwirkungen sind Desorientierung, Gleichgewichtsstörungen, Schweißausbrüche und Schwindelgefühl.

 

LSD: Schlafen

Im Anschluss an einen LSD-Rausch sollte man seinem Körper genügend Zeit einräumen sich zu erholen. Hierfür ist es wichtig genügend zu schlafen.

 

LSD: Safer Use

Wer bisher noch keine Erfahrungen in Bezug auf LSD-Konsum hat, sollte ein paar Dinge bei der ersten Einnahme möglichst vermeiden: Hierzu zählen, sich an einem Ort mit vielen fremden Menschen aufzuhalten oder die Gesellschaft von Personen, die man nicht gut kennt. Auch Dunkelheit oder besonders laute und hektische Geräusche sollten gemieden werden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diskotheken und Partys nicht die richtigen Orte sind, um LSD zu konsumieren, zumindest, wenn man noch neu auf diesem Gebiet ist.

 

LSD selber machen

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Es als Konsumentin oder Konsument einfach selber herzustellen ist folglich nicht möglich.

 

LSD, so schnell wie möglich

Nimmt man LSD oral ein, dauert es etwa eine halbe Stunde bis die Wirkung eintritt. Wird es hingegen in einen Muskel gespritzt, verkürzt sich diese Zeitspanne auf ungefähr 20 Minuten. Führt man die Droge mittels Spritze in eine Vene direkt dem Blutkreislauf zu, dauert es lediglich zirka fünf Minuten bis sie anfängt zu wirken.

 

LSD-Toleranz

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD: Trip-Bericht

Im Netz existiert eine Vielzahl an Foren, in denen Konsumentinnen und Konsumenten von ihren Trips berichten, sich über ihre unterschiedlichen Erfahrungen bezüglich LSD austauschen und Tipps hinsichtlich einer optimalen Anwendung geben. Ein bekanntes Beispiel ist das Forum des Vereins Eve & Rave, welcher sich unter anderem auf dieses Thema spezialisiert hat.

 

LSD-Trip beenden

Befindet sich ein Mensch durch LSD-Konsum auf einem sogenannten Horrortrip, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen, z. B. Zitronensaft. Auch ein beruhigendes Gespräch mit einer möglichst vertrauten Person kann hilfreich sein. Allgemein sollten sich Betroffene in einer beruhigend wirkenden Umgebung frei von lauten Geräuschen, grellen Lichtern oder vielen Menschen aufhalten.

 

LSD-Taxi

Über die Adresse https://lsd.taxi kann man das in Deutschland legale LSD-Analogon 1V-LSD bestellen. Betrieben wird diese Marke von der Hilaritas UG (haftungsbeschränkt), welche ihren Sitz in Berlin hat. Kundinnen und Kunden können sich das Produkt mittels telefonischer Bestellung über verschiedene Nummern direkt nach Hause liefern lassen. Ihnen stehen als Zahlungsmethoden Barzahlung oder Bezahlung per EC-Karte zur Verfügung.

 

LSD-Tabletten

LSD wird meist mittels sogenannter Pappen konsumiert. Entsprechende Tabletten kommen auch zum Einsatz, sind aber relativ selten. Hierbei handelt es sich für gewöhnlich um Gelatinekapseln, welche innen leer sind. Lediglich ihre Innenfläche wurde mit einer LSD-Lösung benetzt und anschließend getrocknet.

 

LSD-Therapie

Wird im Zusammenhang mit Therapie von LSD gesprochen, kommen verschiedene Betätigungsfelder in Frage: Hierzu zählen der Einsatz gegen Alzheimer, Alkoholsucht und Depressionen. LSD nimmt im menschlichen Körper die Rolle des Hormons Serotonin ein, zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen, tatsächlichen Serotonin. Dies ist von Interesse, weil z. B. Patientinnen und Patienten, die unter Depressionen leiden, oftmals nur über eine sehr geringe Menge dieses Hormons verfügen.

 

LSD-Toleranz-Rechner

Mittels eines LSD-Toleranz-Rechners kann man im Netz Berechnungen bezüglich der eigenen LSD-Toleranz durchführen. Im Falle eines Drogenkonsums kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Toleranzrechner

Mittels eines LSD-Toleranzrechners kann man im Netz Berechnungen bezüglich der eigenen LSD-Toleranz durchführen. Im Falle eines Drogenkonsums kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Tolerance

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Tropfen

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor. Diese Kristalle sind sehr schlecht in Wasser löslich. In Alkohol, genauer gesagt in Ethanol, lassen sie sich jedoch auflösen. So wird LSD dann beispielsweise auf einen passenden Träger geträufelt oder direkt eingenommen.

 

LSD-Trip: Bild

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

. Unter der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD und Alkohol

Weil dies von der individuellen Konstitution der jeweiligen Person abhängt, ist es nicht möglich, eine stets gültige Aussage darüber zu treffen, wie sich LSD in Verbindung mit Alkohol verhält. Grundsätzlich kann es hierdurch allerdings zu leichten bis sehr schweren Nebenwirkungen kommen, weshalb allgemein davon abgeraten wird.

 

LSD und Gras

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Gras, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD und Antidepressiva

Im menschlichen Körper nehmen sowohl LSD als auch Antidepressiva die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun. Eine zu starke Anhäufung von Serotonin bzw. dem Serotonin ähnlichen Substanzen kann jedoch zum sogenannten Serotoninsyndrom führen. Hierunter versteht man einen Komplex aus Krankheitsanzeichen, zu denen beispielsweise Verhaltensänderungen und Schweißausbrüche gehören.

 

LSD: Ursprung

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD und Keta

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Ketamin (kurz: Keta) verstärken sich deren jeweilige Wirkungen gegenseitig. Aus diesem Grund sollten noch relativ unerfahrene Konsumentinnen und Konsumenten lieber auf diese Kombination verzichten, da sie in solchen Fällen schnell zu einer psychischen Überforderung führen kann.

 

LSD und Pilze - Mischkonsum

Grundsätzlich spricht nichts dagegen LSD in Verbindung mit psychotropen Pilzen einzunehmen. Für gewöhnlich ergänzen sich die Wirkungen beider relativ gut. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Konsums in der freien Natur. Angesichts einer solchen Situation erscheint es der entsprechenden Person oftmals so, als würde die Grenze zwischen ihr und ihrer Umwelt verschwinden und sie somit Teil der Natur werden.

 

LSD und Essen

Grundsätzlich sollte mehrere Stunden vor der Einnahme von LSD nichts mehr gegessen werden. Ein voller Magen kann, nachdem die Wirkung eingetreten ist, zu Übelkeit führen. Deshalb ist es außerdem empfehlenswert, wenn überhaupt, erst nach Eintritt des Rauschzustandes Nahrung zu sich zu nehmen.

 

LSD und Kokain

Konsumiert man LSD in Verbindung mit Kokain, mindert dies die Wirkung von Letzterem. Es kann leicht zu einer Überdosierung kommen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten vermeiden es deshalb, beide Drogen zur gleichen Zeit einzunehmen.

 

LSD und Depressionen

Grundsätzlich steht die Überlegung im Raum, ob sich LSD auch zur Behandlung von Depressionen einsetzen lässt. Hierfür soll betroffenen Patientinnen und Patienten unter kontrollierten Bedingungen diese Droge verabreicht werden. Ob dies für sie zu einem angenehmen Erlebnis wird, hängt von ihrer psychischen Verfassung und den äußeren Bedingungen ab. Folglich hat das medizinische Fachpersonal vorab dafür zu sorgen, dass die Umgebung möglichst optimal auf entsprechenden LSD-Konsum abgestimmt ist und außerdem zu klären, ob sich auch die jeweiligen Patientinnen und Patienten in geeigneter Verfassung befinden.

 

LSD und Pilze

Grundsätzlich spricht nichts dagegen LSD in Verbindung mit psychotropen Pilzen einzunehmen. Für gewöhnlich ergänzen sich die Wirkungen beider relativ gut. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Konsums in der freien Natur. Angesichts einer solchen Situation erscheint es der entsprechenden Person oftmals so, als würde die Grenze zwischen ihr und ihrer Umwelt verschwinden und sie somit Teil der Natur werden.

 

LSD und Pille

Bei häufigem LSD-Konsum ist es möglich, dass der Hormonhaushalt durcheinandergerät. Im Falle der Anti-Baby-Pille kann hierdurch deren Wirkung abgeschwächt werden.

 

LSD und Periode

Frauen, welche gerade die Periode haben, sollten besser auf LSD-Konsum verzichten. Ein solcher kann starke Regelschmerzen verursachen.

 

LSD und Paracetamol

Bislang sind keine Wechselwirkungen zwischen LSD und Paracetamol bekannt.

 

LSD und Pep - Mischkonsum

Konsumiert man erst Pep und dann LSD, verkürzt sich die Dauer des anschließenden Rausches. Nimmt man hingegen erst LSD und dann Pep, verlängert sich diese. LSD überdeckt jedoch die Wirkung des Peps.

 

LSD und Lachgas

Lachgas- in Verbindung mit LSD-Konsum kann die Wirkung von Letzterem extrem verstärken. Nimmt man das Gas ein nachdem die Wirkung der Droge bereits abgeklungen ist, besteht die Möglichkeit, dass sich diese hierdurch aufs Neue entfaltet.

 

LSD und Lernen

Es steht die Vermutung im Raum, dass es der Konsum kleinerer Mengen LSD ermöglicht, schneller und effizienter zu lernen. Allerdings existieren hinsichtlich dieser These momentan noch sehr wenig gesicherte Erkenntnisse. Laut der Meinung mancher Wissenschaftler könnte die stimulierende Wirkung, welche LSD auf das menschliche Gehirn ausübt, dafür sorgen, dass Trägheitserscheinungen überwunden und stattdessen Neugier sowie Wissensdurst geweckt werden.

 

LSD und Lithium

Lithium verstärkt die Wirkung von LSD enorm, was sogar zu temporären komatösen Zuständen oder gar zum Tod führen kann. Von einer Kombination beider Substanzen ist deshalb dringend abzuraten.

 

LSD und Liebe

Halluzinogene wie LSD neigen nicht nur dazu, die Lust auf Geschlechtsverkehr zu erhöhen, sondern animieren auch, neue und ungewöhnliche Praktiken auszuprobieren und sexuelle Fantasien hemmungslos auszuleben. Dies birgt die Gefahr, dass Personen, welche sich in einem entsprechenden Rausch befinden, zu wenig oder gar nicht auf Verhütung und andere Sicherheitsmaßnahmen achten. Aus diesem Grund sollte man sich bereits vor der LSD-Einnahme darüber abstimmen, ob und wenn ja, welche Arten von Geschlechtsverkehr durchgeführt werden sollen. Überdies gilt es, die Fragen nach Verhütung und weiteren sexuellen Sicherheitsmaßnahmen zu klären.

 

LSD und Musik

Durch Einnahme von LSD werden äußerliche Reize, also auch akustische, sehr viel intensiver wahrgenommen. Aus diesem Grund sollte man sich schon vorab genau überlegen, ob und wenn ja, welche Art von Musik man im Rausch hören möchte. Einzelne subjektive Vorlieben können diesbezüglich durchaus variieren. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass man Musik auswählen sollte, die auf einen angenehm und entspannend wirkt. Laute und hektische Töne können im Zustand eines Rausches als unangenehm und psychologisch überfordernd wahrgenommen werden.

 

LSD und Muskelaufbau

Allgemein sind keine direkten Auswirkungen von LSD-Konsum bezüglich des Aufbaus von Muskeln bekannt.

 

LSD und Medikamente

Diesbezüglich lässt sich keine allgemein gültige Aussage machen. Stattdessen sollte man vorab genau betrachten, um welches Medikament es sich handelt und dann recherchieren, ob und wenn ja, welche Wechselwirkungen in dieser Hinsicht möglich sind. Im Folgenden sollen einige diesbezügliche Beispiele aufgezeigt werden: Bei häufigem LSD-Konsum ist es möglich, dass der Hormonhaushalt durcheinandergerät. Im Falle der Anti-Baby-Pille kann hierdurch deren Wirkung abgeschwächt werden. Konsumiert man LSD in Verbindung mit Ketamin (kurz: Keta) verstärken sich deren jeweilige Wirkungen gegenseitig. Aus diesem Grund sollten noch relativ unerfahrene Konsumentinnen und Konsumenten lieber auf diese Kombination verzichten, da sie in solchen Fällen schnell zu einer psychischen Überforderung führen kann. Im menschlichen Körper nehmen sowohl LSD als auch Antidepressiva die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun. Eine zu starke Anhäufung von Serotonin bzw. dem Serotonin ähnlichen Substanzen kann jedoch zum sogenannten Serotoninsyndrom führen. Hierunter versteht man einen Komplex aus Krankheitsanzeichen, zu denen beispielsweise Verhaltensänderungen und Schweißausbrüche gehören.

 

LSD und Mischkonsum

Diesbezüglich lässt sich keine allgemein gültige Aussage machen. Stattdessen sollte man vorab genau betrachten, um welche Substanz es sich handelt und dann recherchieren, ob und wenn ja, welche Wechselwirkungen in dieser Hinsicht möglich sind. Im Folgenden sollen einige diesbezügliche Beispiele aufgezeigt werden: Konsumiert man LSD in Verbindung mit Gras, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden. Grundsätzlich spricht nichts dagegen LSD in Verbindung mit psychotropen Pilzen einzunehmen. Für gewöhnlich ergänzen sich die Wirkungen beider relativ gut. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Konsums in der freien Natur. Angesichts einer solchen Situation erscheint es der entsprechenden Person oftmals so, als würde die Grenze zwischen ihr und ihrer Umwelt verschwinden und sie somit Teil der Natur werden. Konsumiert man erst Pep und dann LSD, verkürzt sich die Dauer des anschließenden Rausches. Nimmt man hingegen erst LSD und dann Pep, verlängert sich diese. LSD überdeckt jedoch die Wirkung des Peps. Konsumiert man LSD in Verbindung mit Kokain, mindert dies die Wirkung von Letzterem. Es kann leicht zu einer Überdosierung kommen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten vermeiden es deshalb, beide Drogen zur gleichen Zeit einzunehmen. Lachgas- in Verbindung mit LSD-Konsum kann die Wirkung von Letzterem extrem verstärken. Nimmt man das Gas ein nachdem die Wirkung der Droge bereits abgeklungen ist, besteht die Möglichkeit, dass sich diese hierdurch aufs Neue entfaltet.

 

LSD und Nikotin

Nikotin- in Verbindung mit LSD-Konsum stellt eine zusätzliche Belastung des menschlichen Kreislaufs dar. Mögliche Folgen sind starker Schwindel und Ohnmachtsanfälle.

 

LSD und Narkose

Grundsätzlich sollte man vor einer Narkose mit der zuständigen Ärztin bzw. dem zuständigen Arzt abklären, ob diesbezüglich irgendwelche Wechselwirkungen mit LSD möglich sind.

 

LSD nachlegen

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen. Nachlegen ergibt folglich nur Sinn, wenn die gewünschte Wirkung bei einem Rausch noch nicht erreicht wurde.

 

LSD: Netflix

Die US-amerikanische Netflix-Dokumentation "Psychedelische Abenteuer: Have a good trip!" ist im Jahre 2020 erschienen. Sie dauert rund 85 Minuten. In ihr erzählen verschiedenste Prominente auf humorvolle Art von ihren Erfahrungen mit LSD und anderen Halluzinogenen. Alle diese vorgebrachten Berichte sollen auf wahren Begebenheiten beruhen. Unter den Personen, welcher innerhalb dieser Dokumentation zu Wort kamen, waren z. B.:

  • Adam Horovitz
  • Anthony Bourdain
  • A$AP Rocky
  • Ben Stiller
  • Bill Kreutzmann
  • Carrie Fisher
  • Lewis Black
  • Nick Kroll
  • Rob Corddry
  • Rosie Perez
  • Sarah Silverman

.

LSD-Nachwirkung

Eine mögliche Nachwirkung von LSD stellen sogenannte Flashbacks dar. Hiervon spricht man, wenn auch Tage oder Wochen, nachdem die Wirkung der Droge abgeklungen ist, noch visuelle Effekte auftreten, welche eigentlich charakteristisch für einen Rauschzustand sind. Dazu zählen beispielsweise übermäßig stark leuchtende Farben. Solche Momente dauern für gewöhnlich einige Sekunden, in seltenen Fällen ein paar Minuten.

 

LSD-News

Im Netz gibt es diverse Möglichkeiten, sich ausführlich über Neuigkeiten bezüglich des Themas LSD zu informieren.

 

LSD: Name

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD: Neurotransmitter

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Neurotransmitters Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD: Visuals

Als Mensch verfügt man für gewöhnlich über insgesamt fünf Sinne:

  • 1. Hören
  • 2. Riechen
  • 3. Schmecken
  • 4. Sehen
  • 5. Tasten

. Mittels der Wirkung von LSD werden die Dinge, welche man hierdurch wahrnimmt, in sehr hohem Maße intensiviert. Dadurch können einzelne verschmelzen oder sich überlagern, was wiederum zu Halluzination führen kann. Ist der betroffenen Person hierbei klar, dass sie lediglich halluziniert, spricht man von Pseudohalluzinationen. Ist ihr dies hingegen nicht klar, handelt es sich um tatsächliche Halluzinationen.

 

LSD-Verlag

Im Herbst 20210 wurde der Lagerfeld-Steidl-Druckerei-Verlag (kurz: LSD) gegründet. Er hat sich auf die Publizierung von Übersetzungen spezialisiert. Meist stammen diese aus dem Englischen und Französischen. Sein Portfolio beinhalltet jedoch auch deutschsprachige Bücher. Der erste Teil des Verlagsnamens stammt von dem ehemaligen Programmchef Karl Lagerfeld, der zweite begründet sich durch die Tatsache, dass im Steidl-Verlag gedruckt wird.

 

LSD-Verbot

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

LSD vs Pilze

Bezüglich der Frage, was unbedenklicher ist, LSD oder Pilze, lässt sich keine allgemein gültige Antwort geben. Die Wirkung eines Pilzes lässt sich leichter abschätzen, wenn man diesen vorab genau identifiziert und somit weiß, wie viel Wirkstoff er enthält. Nimmt man jedoch zu viel ein, können die Folgen äußerst unangenehm sein. LSD ist unbedenklich, solange sich die innere Verfassung der jeweiligen Person und deren Umgebung hierfür eignen. In Erfahrung zu bringen, wie viel Wirkstoff beispielsweise eine LSD-Pappe enthält, gestaltet sich jedoch sehr schwierig.

 

LSD: Vorbereitung

Grundsätzlich sollte mehrere Stunden vor der Einnahme von LSD nichts mehr gegessen werden. Ein voller Magen kann, nachdem die Wirkung eingetreten ist, zu Übelkeit führen. Deshalb ist es außerdem empfehlenswert, wenn überhaupt, erst nach Eintritt des Rauschzustandes Nahrung zu sich zu nehmen.

 

LSD: Videos

Im Netz gibt es diverse Möglichkeiten, sich kostenlos und anonym Videos über das Thema LSD anzuschauen.

 

LSD verstärken

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mittels derer sich die Wirkung von LSD merklich verstärken lässt. Konsumiert man die Droge beispielsweise in Verbindung mit Cannabis, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD: Vorher und nachher

Grundsätzlich sollte mehrere Stunden vor der Einnahme von LSD nichts mehr gegessen werden. Ein voller Magen kann, nachdem die Wirkung eingetreten ist, zu Übelkeit führen. Deshalb ist es außerdem empfehlenswert, wenn überhaupt, erst nach Eintritt des Rauschzustandes Nahrung zu sich zu nehmen. Eine mögliche Nachwirkung von LSD stellen sogenannte Flashbacks dar. Hiervon spricht man, wenn auch Tage oder Wochen, nachdem die Wirkung der Droge abgeklungen ist, noch visuelle Effekte auftreten, welche eigentlich charakteristisch für einen Rauschzustand sind. Dazu zählen beispielsweise übermäßig stark leuchtende Farben. Solche Momente dauern für gewöhnlich einige Sekunden, in seltenen Fällen ein paar Minuten.

 

LSD vor dem Schlafen

Im Anschluss an einen LSD-Rausch sollte man seinem Körper genügend Zeit einräumen sich zu erholen. Hierfür ist es wichtig genügend zu schlafen.

 

LSD: Vitamin C

Zeigt LSD bei einem Menschen stark negative Auswirkungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen, z. B. Zitronensaft. Auch ein beruhigendes Gespräch mit einer möglichst vertrauten Person kann hilfreich sein. Allgemein sollten sich Betroffene in einer beruhigend wirkenden Umgebung frei von lauten Geräuschen, grellen Lichtern oder vielen Menschen aufhalten.

 

LSD-Wirkstoff

Der Wirkstoff LSD gehört zu den sogenannten bewusstseinserweiternden Wirkstoffen. Wird in diesem Zusammenhang der Begriff "Bewusstsein" gebraucht, so ist hierunter das Erleben der unmittelbaren Umwelt eines Menschen mit all ihren Prozessen zu verstehen. Jenes Bewusstsein wird unter Einfluss von LSD erweitert. Entsprechende Personen nehmen ihre Umwelt sehr viel intensiver wahr, was die unterschiedlichsten Folgen nach sich ziehen kann.

 

LSD: Wirkungseintritt

Nimmt man LSD oral ein, dauert es etwa eine halbe Stunde bis die Wirkung eintritt. Wird es hingegen in einen Muskel gespritzt, verkürzt sich diese Zeitspanne auf ungefähr 20 Minuten. Führt man die Droge mittels Spritze in eine Vene direkt dem Blutkreislauf zu, dauert es lediglich zirka fünf Minuten bis sie anfängt zu wirken.

 

LSD: Wirkung im Gehirn

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD wirkt nicht

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Wirkung: Dosis

Bereits nach Einnahme von rund 20 Mikrogramm (µg) beginnt LSD seine Wirkung zu entfalten. (Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm.) Bei nicht-medizinischer Anwendung liegt die Dosis meist zwischen 20 und 80, bei medizinischer zwischen 80 und 150 µg. Grundsätzlich gelten Dosen zwischen 20 und 80 µg als schwach, solche zwischen 80 und 150 als stark und solche über 150 als sehr stark.

 

LSD, was ist das?

LSD fällt in die Kategorie der Drogen, weil die Substanz eine psychotrope Wirkung hat. Konkret heißt das, sie verändert nach Einnahme die Psyche und das Bewusstsein eines Menschen. Innerhalb der psychotropen Substanzen stellt LSD wiederum einen Teil der Halluzinogene dar. Hierbei handelt es sich um Stoffe, welche dafür sorgen, dass man die Realität unterschiedlich stark verändert wahrnimmt.

 

LSD: Wirkung beenden

Zeigt LSD bei einem Menschen stark negative Auswirkungen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem zu helfen: Eine besteht darin, dieser Person ein Getränk mit möglichst viel L-(+)-Ascorbinsäure, üblicherweise Vitamin C genannt, zu verabreichen, z. B. Zitronensaft. Auch ein beruhigendes Gespräch mit einer möglichst vertrauten Person kann hilfreich sein. Allgemein sollten sich Betroffene in einer beruhigend wirkenden Umgebung frei von lauten Geräuschen, grellen Lichtern oder vielen Menschen aufhalten.

 

LSD: Wirkung verstärken

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mittels derer sich die Wirkung von LSD merklich verstärken lässt. Konsumiert man die Droge beispielsweise in Verbindung mit Cannabis, erhöht sich die halluzinogene Wirkung, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Psychose zu erleiden.

 

LSD: Wirkung auf den Körper

Innerhalb des menschlichen Gehirns nimmt LSD die Rolle des Stoffes Serotonin ein. Mittels dieses Hormons kommunizieren einzelne Gehirnzellen miteinander. Kommt zusätzlich zum natürlicherweise vorhandenen Serotonin noch LSD hinzu, führt dies zu einer außergewöhnlich starken Stimulation des Gehirns. Überdies kommt es zu starken Interaktionen zwischen Hirnregionen, die so etwas unter Normalbedingungen nur in sehr geringem Maße tun.

 

LSD-Joga

In Bezug auf das Thema Joga steht "LSD" für "Long, slow and deep". LSD-Joga wird atemsynchron und mediativ praktiziert. Man vollführt hierbei besonders tiefe Dehnungsübungen. Ziel ist es, den Alltag soweit wie möglich hinter sich zu lassen und mental tief in den eigenen Körper, die Gedankenwelt sowie die Emotionen einzutauchen.

 

LSD: YouTube

Auf YouTube gibt es diverse Möglichkeiten, sich kostenlos und anonym Videos über das Thema LSD anzuschauen.

 

LSD: Zusammensetzung

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD-Zigarette

Grundsätzlich kann die Droge auch geraucht werden, indem man beispielsweise eine Zigarette mit flüssigem LSD beträufelt. Die Wirkung ist allerdings sehr gering, da der größte Teil des Wirkstoffs hierbei verdampft. Um so etwas wie einen Rausch zu erleben, müsste man folglich sehr viel LSD verwenden, was wiederum mit erheblichen Kosten verbunden wäre.

 

LSD: Zuckerwürfel

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor. Diese Kristalle sind sehr schlecht in Wasser löslich. In Alkohol, genauer gesagt in Ethanol, lassen sie sich jedoch auflösen. So wird LSD dann beispielsweise auf einen passenden Träger geträufelt oder direkt eingenommen. Als Träger kommt häufig ein Stück Würfelzucker zum Einsatz.

 

LSD-Zeremonie

Im Gegensatz zu dem ebenfalls stark halluzinogenen, beispielsweise unter dem Namen Ayahuasca bekannten Pflanzensud wird LSD für gewöhnlich nicht innerhalb einer speziell hierfür konzipierten, spirituellen Zeremonie eingenommen. Bei LSD handelt es sich um eine rein synthetische Droge, welche künstliche in einem Labor hergestellt werden muss. Den indigenen Völkern Lateinamerikas, auf die solche Zeremonien historisch zurückgehen, war es deshalb früher noch völlig unbekannt.

 

LSD: Zunge

Wird LSD mittels sogenannter Pappen konsumiert, kann die Zunge hierfür eine wichtige Rolle spielen. Als LSD-Pappen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Im Falle des Einsatzes einer solchen Pappe erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, sie wird innerhalb des Mundraumes, beispielsweise auf oder unter der Zunge platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Zeit

Nimmt man LSD oral ein, dauert es etwa eine halbe Stunde bis die Wirkung eintritt. Wird es hingegen in einen Muskel gespritzt, verkürzt sich diese Zeitspanne auf ungefähr 20 Minuten. Führt man die Droge mittels Spritze in eine Vene direkt dem Blutkreislauf zu, dauert es lediglich zirka fünf Minuten bis sie anfängt zu wirken. Die Wirkungsdauer einer durchschnittlichen LSD-Dosis kann bis zu 12 Stunden betragen. Nach ungefähr zwei bis vier Stunden erreicht der entsprechende Rausch seinen Höhepunkt.

 

LSD-Zeichen

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD-Zeichnung

Unter dem Begriff "Psychedelische Kunst" hat sich mittlerweile eine eigene Stilrichtung etabliert, innerhalb derer Konsumentinnen und Konsumenten von Halluzinogenen wie LSD versuchen, die Eindrücke, welche sie im Zuge eines Rausches sammeln konnten, künstlerisch zu verarbeiten. Zeichnungen, welche dieser Richtung entstammen, sind oftmals in vielen leuchtenden Farben gehalten und zeigen sehr klare Kontoren sowie Formen. Nichtsdestotrotz bleiben sie relativ abstrakt, da sich meist keine bestimmten Motive ausmachen lassen.

 

LSD, zwei Tage hintereinander

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD-Zitate

Albert Hofmann: "Es ist eine weitverbreitete Meinung, das objektive materielle Weltbild der Naturwissenschaften und die mystisch-religiöse Welterfahrung würden sich widersprechen. Das Gegenteil ist wahr. Sie ergänzen sich zu einer umfassenden Einsicht in ein und dieselbe geistig-materielle Wirklichkeit." Albert Hofmann: "Es ist nicht nur einfach das bekannte Bild, ein bisschen verzerrter oder bunter, es ist ein völlig anderes Programm. Und das deshalb, weil LSD unsere Sinne verändert, man sieht besser, man hört besser, alles wird intensiviert - insofern hatte auch Timothy Leary Recht, wenn er behauptet, es sei auch das größte Aphrodisiakum. Der Mechanismus des LSD ist ganz einfach: die Tore der Wahrnehmung werden geöffnet und wir sehen plötzlich mehr - von der Wahrheit."

 

LSD-1V: Wirkung

Die psychotrope Wirkung, also die Auswirkung von 1V-LSD auf die menschliche Psyche, ähnelt der von klassischem LSD. Sie gestaltet sich so, dass entsprechende Personen äußere Einflüsse deutlich intensiver wahrnehmen. Eine solche Übersteigerung der Wahrnehmung von optischen, akustischen und sensorischen Reizen kann bis hinein in den Bereich der Halluzinationen führen. Bei höheren Dosen ist zudem ein Mangel an Kontrolle bis hin zu einem völligen Kontrollverlust über die eigenen Handlungen möglich.

 

LSD-1CP: Verbot

Das Analogon von LSD 1CP-LSD unterliegt seit dem 2. Juli 2021 endgültig dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (kurz: NpSG). Mit diesem Stoff zu handeln ist hierdurch in Deutschland strafbar.

 

LSD: 150 µg

In Bezug auf das Analogon von LSD 1V-LSD stellen 150 Mikrogramm (µg) die übliche Dosis dar. Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm.

 

LSD, 2 Tage hintereinander

Bei LSD-Konsum kommt es relativ schnell zu einer gewissen Toleranz. Das heißt, eine bestimmte Dosis der Droge erzielt bei kurz darauf wiederholter Einnahme nicht mehr die gleiche Wirkung. So benötigt man rund 24 Stunden nach einem entsprechenden Konsum etwa die doppelte Menge, um noch einmal das gleiche Ausmaß an Wirksamkeit zu erreichen.

 

LSD: 2. Weltkrieg

Anders als andere psychotropen Substanzen hat LSD im Verlauf des zweiten Weltkriegs noch keine Rolle gespielt. Hierbei gilt es zu bedenken, dass Albert Hofmann die halluzinogene Wirkung der Droge erst im April 1943, also bereits rund zwei Jahre vor dem Ende des Krieges entdeckte. Zudem geschah dies in der Schweiz, einem Land, welches nicht in den zweiten Weltkrieg involviert war.

 

LSD-1V

Bei 1V-LSD handelt es sich um ein Analogon von LSD. Konkret heißt das, die Grundstrukturen der jeweiligen Moleküle sind identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei 1V-LSD an einem der drei Stickstoffatome noch ein n-Pentanal-Rest hängt. Ein solcher Rest besteht aus einer Kette aus fünf Kohlenstoffatomen, an die insgesamt zehn Wasserstoffatome gebunden sind. An einem der Kohlenstoffatome hängt außerdem noch per Doppelbindung ein Sauerstoffatom.

 

1V-LSD: Erfahrung

Im Netz existieren Foren, in denen sich Konsumentinnen und Konsumenten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit 1V-LSD austauschen und Tipps hinsichtlich einer optimalen Anwendung geben.

 

1V-LSD: Wirkung

Die psychotrope Wirkung, also die Auswirkung von 1V-LSD auf die menschliche Psyche, ähnelt der von klassischem LSD. Sie gestaltet sich so, dass entsprechende Personen äußere Einflüsse deutlich intensiver wahrnehmen. Eine solche Übersteigerung der Wahrnehmung von optischen, akustischen und sensorischen Reizen kann bis hinein in den Bereich der Halluzinationen führen. Bei höheren Dosen ist zudem ein Mangel an Kontrolle bis hin zu einem völligen Kontrollverlust über die eigenen Handlungen möglich.

 

1V-LSD: Valerie

Bei 1V-LSD handelt es sich um ein Analogon von LSD. Konkret heißt das, die Grundstrukturen der jeweiligen Moleküle sind identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei 1V-LSD an einem der drei Stickstoffatome noch ein n-Pentanal-Rest hängt. Ein solcher Rest besteht aus einer Kette aus fünf Kohlenstoffatomen, an die insgesamt zehn Wasserstoffatome gebunden sind. An einem der Kohlenstoffatome hängt außerdem noch per Doppelbindung ein Sauerstoffatom. Eine weitere Bezeichnung für n-Pentanal lautet Valeraldehyd. Hiervon leitet sich auch der andere Name von 1V-LSD "Valerie" ab.

Tags: LSD, FAQ, Glossar, Hofmann
Passende Artikel
EZ Test Kit für LSD um das Vorhandensein von LSD und anderen Indolen zu zeigen EZ Test Kit für LSD um das Vorhandensein von...
Artikel-Nr.: EZ-LSD
29,75 € *
Nettopreis: 25,00 €
1V-LSD 225mcg Pellets LSD Valerie 1V-LSD 225mcg Pellets LSD Valerie
Artikel-Nr.: 4077
ab 11,20 € *
Nettopreis: 9,41 €
1V-LSD 10mcg Pellets LSD Valerie 1V-LSD 10mcg Pellets LSD Valerie
Artikel-Nr.: 4078
ab 1,80 € *
Nettopreis: 1,51 €